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Symbole und Brauchtum

Symbole für Samhain: Mittlerweile an erster Stelle der Kürbis sowie die Kürbislaterne, Efeuranken, Eicheln, Nüsse, Herbstlaub, Äpfel und der Hexenbesen aus Reisig, der böse Geister “hinwegfegen” soll. Ebenso der Kessel oder in abgewandelter Form der Ahnentopf.

Vorherrschendes Element an Samhain ist Wasser, das für mich zur Herbstzeit allgemein, aber natürlich auch zu diesem divinatorisch bedeutsamen Mondfest gehört, an dem zur Orakeldeutung und zur Kontaktaufnahme mit den Ahnen viel Intuition und Gefühl gefragt ist. Auch das Element Erde kommt für mich zum Tragen als ganz praktische Verbindung zu den Ahnen.

Charakteristische Farben sind orange, dunkelgrün, violett, braun und schwarz.

Bräuche, die Samhain begleiten:

  • etwas Wasser und ein Stück Brot werden für die Ahnen auf die Hausschwelle gestellt und/oder ein weiteres Gedeck wird für sie auf den Tisch gebracht
  • man stellt eine Kerze ins Fenster, damit die Geister der Toten sich in der Samhain-Nacht nicht verirren und den rechten Weg heim finden
  • Beschäftigung mit dem Ahnentopf (falls vorhanden)
  • Divination in allen Variationen, da das alte Jahr zu Ende geht und das neue beginnt; was wird kommen?
  • der Hexenbesen wird vor die Tür gestellt, um böse Geister abzuhalten
  • falls eine Frau zu Samhain schwanger sein sollte, können – soweit sie einwilligt – die Geister sie fragen, ob sie durch das Kind wiedergeboren werden dürfen

Sagen und Legenden: die Geschichte von Jack O´Lantern und der Entstehung der Kürbislaterne

Themen/Schlagwörter für Rituale und Divination: Rückzug, Außen wird Innen, Loslassen, Umwandlung, (baldiger) Neubeginn, Kontakt zur Anderswelt und Auseinandersetzung mit den Ahnen